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2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006



Im Jahre 2007 wurden
folgende Projekte gefördert:


Prof. Volker Arolt,
Medizinische Fakultät der WWU Münster:
Stipendienprogramm „StipVisite“ – Förderung innovativer Lehre an der Medizinischen Fakultät Münster.

Studierende sollen die Rahmenbedingungen ihres Studiums unter die Lupe nehmen und dabei entdeckte Verbesserungsmöglichkeiten als Vorschlag beim Dekanant einreichen
.

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PD Dr. rer. nat. Joachim Kremerskothen,
Medizinische Fakultät der WWU Münster:
Analyse des „Ubiquitoms“ von Podozyten – Auswirkungen eines gestörten Proteinabbaus bei glomerulären Erkrankungen.
Ziel des Projektes ist es, durch den Einsatz einer innovativen Proteom-Analyse den Ubiquitin-vermittelten Abbau von Podozyten-Proteinen zu untersuchen. Die Erkenntnisse aus dem Projekt werden dazu beitragen, die Auswirkungen eines fehlregulierten Proteinabbaus auf die Physiologie der Podozyten zu ermitteln und sollen darüber hinaus helfen, neue Therapieansätze zur Prävention des chronischen Nierenversagens zu entwickeln.

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Förderung des Projektes „a place for kids“
der Henry Maske Stiftung
:
Unterstützung für „a place for Kids” zur musikalischen Betreuung von Jugendlichen und Kindern.

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Dr. med. Katharina Domschke M.A. (USA), Medizinische Fakultät der WWU Münster:
Genetische Varianten des Neuropeptid Y (NPY) Systems und ihre Relevanz für die Pathogenese affektiver Erkrankungen.

In diesem Projekt soll erstmals der Fragestellung nach der Rolle genetischer Varianten des Neuropeptid Y (NPY) Systems bei der Ätiopathogenese bzw. Ausprägung affektiver Erkrankungen umfassend nachgegangen werden. Die geplanten molekulargenetischen Untersuchungen des Neuropeptid Y (NPY) Systems bei Patienten mit affektiven Erkrankungen können wesentlich zur Aufklärung von Pathogenese, Ausprägung und Verlauf der Erkrankungen und damit zur Entwicklung individueller pharmakotherapeutischer Interventionen beitragen.


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Prof. Dr. med. Antoinette G. am Zehnhoff-Dinnesen, Medizinische Fakultät der WWU Münster:
Wachstumsfunktionen von Distorsionsprodukten otoakustischer Emissionen als neue Methode zur objektiven Hördiagnostik bei Neugeborenen, Säuglingen und Kleinkindern:
Hörschwellenschätzung mit dem Cochlea-Scan bei Kindern in der klinischen Anwendung

Verbesserung der Hördiagnostik bei Neugeborenen, Säuglingen und Kleinstkindern durch Anschaffung eines Tympanometer (Sonderfrequenzton 1.000 Hz) zur Weiterentwicklung objektiver Hörprüfmethoden.

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Dr. rer. nat. Anke Fabian,
Prof. Dr. med. Albrecht Schwab,
Medizinische Fakultät der WWU Münster:
Funktion mechanosensitiver Calcium-Kanäle in der Zellmigration.
Im Rahmen des Projektes soll geklärt werden, in wie weit mechanosensitive Ca
2+-Kanäle während der Zellmigration aktiviert werden. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie der TRPC1-vermittelte Ca2+-Einstrom die Polarität einer Zelle beeinflusst. Das Forschungsvorhaben siedelt sich in der Zellphysiologie an.

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Priv.-Doz. Dr. med. Michael Zitzmann,
Prof. Dr. med. Manuela Simoni,
Medizinische Fakultät der WWU Münster,
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Eberhard Nieschlag:
16. Sommerakademie des Instituts für Reproduktionsmedizin.

Fortsetzung des erfolgreichen Konzeptes in 2007, welches bereits im Jahre 2006 durch die Rolf Dierichs-Stiftung gefördert wurde.

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Priv.-Doz. Dr. med. Markus Böhm,
Medizinische Fakultät der WWU Münster:
Potenzial von α-MSH beim Chemotherapie-induzierten Haarausfall.

Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, basierend auf viel versprechenden Vorgaben die protektive Potenz von α-MSH gegenüber der zellschädigenden Wirkung von Zytostatika in menschlichen Haarepithelien in vitro sowie in Organmodellen des menschlichen Haarfollikels zu überprüfen.



Dr. rer. medic. Lars Stegger,
Prof. Dr. med. Michael Schäfers,
Medizinische Fakultät der WWU Münster:
VisualLAB – Einrichtung eines Interaktiven Labors für funktionelle, molekulare und multimodale Bildgebung für die studentische Lehre.

Das Projekt VisualLAB verfolgt das Ziel, den Studenten der Humanmedizin in diesem Sinne einen interaktiven-explorativen Zugang zur funktionellen, molekularen und multimodalen Bildgebung zu ermöglichen. Dies soll erreicht werden, durch die Einrichtung eines Arbeitsraumes mit mehreren Befundungs-Computern, mit denen die Studenten in Zweiergruppen klinische Fälle ganz ähnlichen wie in der klinischen Routine selbständig bearbeiten können.

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Dr. med. Carsten Konrad, Dr. med. Markus Burgmer, Medizinische Fakultät der WWU Münster:
Mechanismen dissoziativer Störungen – Untersuchungen mittels 3 Tesla funktioneller Magnetresonanztomographie.

Dissoziative Bewegungsstörungen sind durch Störungen der Willkürmotorik ohne ursächliches neurologisches Korrelat charakterisiert. Ziel der Untersuchung soll die Etablierung eines Krankheitsmodells der dissoziativen Bewegungsstörung sowie der hypnotisch induzierten Bewegungsstörung für das entwickelte Observationsparadigma sein.

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Dr. med. Michael Zühlsdorf,
Medizinische Fakultät der WWU Münster:
Einrichtung von Netzwerkarbeitsplätzen für 12 Klein-Gruppen (Problem-basiertes Lernen).

Durch die Förderung wird die Anschaffung von 12 Netzwerkarbeitsplätzen mit Thin clients ermöglicht. Es sollen damit die Gruppenräume für problembasiertes Lernen aufgerüstet werden.

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Dr. Thomas Bauer, Medizinische Fakultät der WWU Münster:
Projekt „Innovative Öffentlichkeitsarbeit”
Gefördert wurde die Anschaffung von zwei Informationswänden für Studieninteressierte.

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Claudia Branss-Tallen:
Gründungskosten Verein „Team Up” –
Verein zur Förderung von Teamfähigkeit und Kommunikation in Schulklassen.


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Lisa Bröker-Jambor:
Geförderte Akktivitäten des Studentenorchesters im Jahre 2007


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Stiftung*Bürger für Münster:
Projekt „START“ .

Im Projekt „START” vergibt die Stiftung*Bürger für Münster zusammen mit der gemeinnützigen Hertie-Stiftung in Frankfurt Schülerstipendien für besonders begabte und engagierte Zuwandererkinder. In dieses Programm sind im Februar 2006 auch fünf jungen Schüler und Schülerinnen aus Münster und Umgebung aufgenommen worden.

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